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Spendenkonto der Königsberghilfe Bonn e.V. bei der Sparkasse KölnBonn
Konto-Nr. 20 023 941  BLZ 370 501 98, Kennwort für dieses Hilfsprojekt: Schwesternhilfe

Unsere Hilfe bei der Schwesternweiterbildung
und für Schwestern in Not

Der Königsberghilfe Bonn ist es seit ihren Anfängen im Jahre 1992 ein wichtiges Anliegen,
Krankenschwestern zu qualifizieren und die positive Wirkung der Pflege für die Patienten
und die Krankenhäuser zu verbessern. Dies gelingt auf vielfältige Weise durch die enge
Verbindung mit dem Evangelischen Waldkrankenhaus Bad Godesberg, dem Gebietskrankenhaus
Kaliningrad, der Schwesternassoziation Kaliningrad und den Königsberger Diakonissen, die ihren
Sitzt jetzt in Wetzlar haben.

Pfarrer Robert Wachowsky, der Vorstandsvorsitzende der "Königsberghilfe Bonn (e.V.)" war zehn Jahre lang
Schwesternschaftspfarrer der Frauenhilfs-Diakonieschwesternschaft im Rheinland. Er unterrichtete
zeitweise an der Krankenpflegeschule des Ev. Waldkrankenhauses Bad Godesberg. Auf diesem
Weg hat er viel Erfahrung gesammelt in der Förderung der Fort- und Weiterbildung von Kranken-
schwestern.

In Zusammenarbeit mit der Schwesternassoziation Kaliningrad und besonders ihrer Vorsitzenden,
Schwester Galina Zenkina, ist es gelungen, zwölf fähigen, erfahrenen Krankenschwestern des
Gebietskrankenhauses Kaliningrad eine universitäre Weiterbildung an der medizinischen
Fakultät der Universität in Sankt Petersburg zu ermöglichen. Ohne die Unterstützung der
Königsberghilfe Bonn e.V. hätten die Schwestern die Studiengebühren, die Reisen von Kaliningrad
nach St. Petersburg und den Aufenthalt dort nicht bezahlen können.

Die Examensfeier der ersten Examensgruppe (hier ein Ausschnitt aus dem Gruppenfoto) war
ein wichrtiger Schritt auf dem Weg zur angemessenen Anerkennung der hohen Leistung, die
die starke und fähige russische Frauen für ihre Patienten, ihre Krankenhäuser und ihr Heimatland
Russland erbringen.

Das Bild haben wir mit freundlicher Genehmigung des Fotografen entnommen aus der in ganz Rußland
erscheinenden Zeitschirft "Medizinische Schwester"

Inzwischen sind einige Schwestern Dozentinnen an der Kant-Universität in Königsberg / Kaliningrad. Die Weiterbildung der Schwestern kann jetzt "vor Ort" in Kaliningrad durchgeführt wird. Das ist ein großartiger Erfolg der Bildungsarbeit, die von der Königsberghilfe Bonn e.V. angestoßen und weiter unterstützt wird.

Ein großes Problem seit dem Beginn der Wirtschaftskrise sind die Schwestern in Not.  Ärztliche Hilfe und Medikamente verursachen Kosten, die zuweilen höher sind als das Monatsgehalt der erkrankten Schwestern. Die Assoziation medizinischer Schwestern hat einen Vertrauensausschuss gebildet, der den Schwestern in Not zu helfen versucht. Wir sammeln Spenden, die den Bedürftigen helfen. Der Vertrauensausschuss überprüft die korrekte Verwendung der Spendengelder und erstattet uns regelmäßig Bericht.

Bitte helfen Sie uns, den Schwestern zu helfen, die so vielen Menschen geholfen haben und  jetzt selbst in Not geraten sind.

Spendenkonto der Königsberghilfe Bonn e.V.
bei der Sparkasse KölnBonn

Konto-Nummer:       20 023 941
Bankleitzahl BLZ:    370 501 98

Kennwort für dieses Hilfsprojekt: Schwesternhilfe

Wenn wir Ihre ganze Adresse auf der Überweisung lesen können,
erhalten Sie umgehen eine Zuwendungsbestätigung (Spendenquittung).