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Königsberghilfe
Bonn e.V. |
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Diese 11 Projekte unterstützen wir zur Zeit oder führen sie eigenständig durch.
| Gebietskrankenhaus Kaliningrad |
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Seit 1992 besteht ein Kontakt zum früheren "Krankenhaus der
Barmherzigkeit in Königsberg", dem heutigen Gebietskrankenhaus
Kaliningrad. Seit März 1993 gibt es regelmäßige gegenseitige Besuche und viele Hilfsgütertransporte für das Krankenhaus.Wir helfen bei der Erneuerung der Krankenhauseinrichtung und bei der Weiterbildung der Schwestern. Seit 1994 werden russische Krankenschwestern des Gebietskrankenhauses Kaliningrad durch Hospitationsbesuche im Evangelischen Wald-Krankenhaus Bad Godesberg (jetzt Betriebsstätte der Evangelischen Kliniken Bonn) fortgebildert. Seit 2002 fördern wir die akademische Weiterbildung der dazu qualifizierten Schwestern zur Pflegedirketorin und Krankenpflegeschuleleiterin an der Universität Sankt Petersburg. Die Hilfslieferungen der Königsberghilfe Bonn e.V. an die Schwestern und Patienten des alten Krankenhauses der Barmherzigkeit in Königsberg sind mit den leitenden Schwestern und dem ärztlichen Direktor, früher Dr. Konstantin I. Poljakov, jetzt Frau Dr. Alla U. Gortschakowskaja, abgesprochen und darum in höchstem Maße unmittelbar wirksame Hilfe. Der letzte Besuch aus Kaliningrad war bei uns im September 2009. Unseren letzter Besuch im Gebietskrankenhaus Kaliningrad haben wir im Juni 2010 gemacht. Oberschwester Tatjana Ostaptschuk brachte im Jahre 2003 drei defekte Monitore der Herzstation mit. Viele Spenderinnen und Spender, darunter auch der Lionsclub Bonn-Godesberg brachten 15.000,- Euro zusammen. Wir konnten drei neue Monitore bei der Firma Dräger kaufen. Sie tun seit Jahren in Kaliningrad ihren Dienst. mehr |
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| Jablonka Anlaufstelle für Straßenkinder |
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Seit 1994 sammeln wir Spenden für die einzige
Anlaufstelle für Straßenkinder mitten in
Königsberg/Kaliningrad.Wir finanzieren damit die Lohnkosten der Mitarbeitenden
und die weitere Einrichtung von Schlafplätzen in Jablonka. Wir
besorgen neue Kleidung für die Straßenkinder oder reinigen
die vorhandene Kleidung. Wir helfen bei der medizinischen Versorgung
der Kinder, wenn Hautkrätze, Läuse und Flöhe ihnen
zusetzen. Wir finanzieren die Lebensmittel für ihre
Ernährung. Mit dem Leiter, Herrn Sergej Kiwjenko, gibt es eine
überaus vertrauensvolle Zusammenarbeit. Seit September 2004
können 4 Schlafcontainer und 2 Sanitärkontainer bis zu 20
Kinder von der Straße über Nacht aufnehemen. Sie werden
intensiv genutzt. 12 Straßenkinder haben inzwischen dort ein
vorübergehendes Zuhause gefunden. Zusätzliche
Schlafplätze werden gerade eingerichtet. mehr |
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| Hilfe für behinderte Kinder | ![]() |
Wir helfen 15 Familien mit schwerstbehinderten Kindern. Häufig sind es die alleinstehende Mutter oder der alleinstehende Vater, die im 24-Stunden-Einsatz ihr behindertes Kind versorgen und pflegen. Zeit und Kraft zum Arbeiten und Geldverdienen gibt es da nicht. Entsprechend niedrig ist das Monatseinkommen. mehr | |
| Prijut Nr. 1 | ![]() |
In Prijut Nr. 1 treffen wir auf Kinder, die eine unglaublich harte Vergangenheit hinter sich haben: Schläge, Hunger, Einsamkeit, kein Zuhause und Krankheiten. Nicht selten wurden diese Kinder mit Schlägen von ihren Eltern weggejagt. mehr |
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| Dom
Rebjonka Säuglingsheim für Waisenkinder |
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34 Kinder von 0 bis 3 Jahren warten zur Zeit in diesem Kleinstkinderheim auf ihre
Adoption. Wir besorgen Pflegemittel und wir helfen bei der Erneuerung der Inneneinrichtung des Hauses. mehr |
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| Propstei
der Ev.-luth. Kirche Kaliningrad |
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Die Ev.-luth. Propstei ist Träger von Jablonka, der Anlaufstellt
für Straßenkinder (siehe oben). Wir unterstützen die Propstei
mit humanitären Hilfsgütern und mit Geld, das sie an Hilfesuchende
im nördlichen Ostpreußen, dem Kalinigrader Gebiet, weitergibt. Mit dem neuen Propst, Herr
Pastor Jochen Löber gibt es eine sehr vertrauensvolle
Zusammenarbeit. Wir haben der Propstei das Geld für einen Kleinbus mit
Anhänger gegeben, damit die Hilfsgüter auch bis in den letzten
Winkel des Kaliningrader Gebietes gebracht werden können. mehr |
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| Carl-Blum-Haus (Alten- und Pflegeheim) |
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Das Carl-Blum-Haus ist durch die Evang.-luth. Propstei
eingerichtet worden. Ein vorhandenes Haus wurde zu einem Alten- und Pflegeheim
umgebaut. Das Haus wurde am 10. Juni 2006 eingeweiht und wird jetzt
betreut durch die Evangelische Kirchengemeinde Gusew. Wir helfen mit Geld für die Pflege und Betreuung von bedürftigen, alten Menschen, die selbst ihren Aufenthalt im Carl-Blum-Haus nicht volständig bezahlen können.mehr |
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| Fachkräfte- austausch |
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Wir fördern und organsieren den Austausch zwischen
Fachkräften - der Krankenpflege, - der Sozialpädagogik und Sozialarbeit - der Förderer und Betreiber von stationären Hospizen. mehr |
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| Kinderheim
Nr. 8 für geistig und körperlich behinderte Kinder in Nesterov (früher Stalupönen) |
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Das Kinderheim für 150 geistig und körperlich behinderte Kinder
liegt ganz im Osten das alten Ostpreußen, des jetzigen Kaliningrader Gebietes. Früher hieß der
Ort Stalupönen oder Ebenrode. Wir haben die sanitären Einrichtungen
des Kinderheimes instand gesetzt und helfen jetzt bei der Ernährung
und schulischen Bildung. Auch mit Bettwäsche und Kleidung unterstützen
wir die Kinder und die Betreuerinnen. mehr |
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| Kinderheim und Kindergarten |
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Das Kinderheim Rodnitschok hat Platz für etwa 50 Waisenkinder. Die Eltern
dieser Kinder leben nicht mehr oder sie sind nicht der Lage, ihre Kinder
mit Lebensmitteln und Kleidung zu versehen. Die Direktorin des Hauses, Frau Natalja Krukowa, hält auch Verbindung zu den jungen Menschen, die nach dem 16. Lebenjahr ausziehen mußten, damit sie nicht auf gefährliche Weise ihren Lebensunterhalt verdienen müssen. Wir finanzieren medizinische Hilfe und pädagogisches
Material, damit die Waisenkinder im Rahmen ihrer Begabung eine gute
Ausbildung bekommen. Natürlich braucht auch dieses Heim
Bettwäsche und Kleidung aller Art. Durch Ihre Spenden
können wir Teile des Bedarfes in
Kaliningrad/Königsberg kaufen. |
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| Schwestern- weiterbildung und Hilfe für Schwestern in Not |
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Fähige, erfahrene
Krankenschwestern, die aufgrund
ihres geringen Einkommens die Studiengebühren für die
akademische Qualifizierung zur Pflegedirektorin oder
Pflegepädagogin, die Reisen nach und von Sankt Petersburg und die
Wohnung in Sankt Petersburg nicht bezahlen konnten, erhielten von
uns Studienbeihilfen. Durch ihre Ausbildung tragen sie in erheblichen
Maße bei zur Verbesserung der Pflege und zur Stärkung der
Rolle der berufstätigen Frau in Rußland. Einige sind
inzwischen Dozentinnen an der Kant-Universität in Kaliningrad.
Jetzt kann die Weiterbildung in Königsberg / Kaliningrad
durchgeführt werden
Unser Bild zeigt (links) die leitende Ärztin der Schwesternweiterbildung, Frau Dr. Turkina, und die Leiterin
der Schwesternassoziation Kaliningrad, Schwester Galina Zenkina, die die
Schwesternweiterbildung aus Kaliningrad mit
koordiniert. |
Spendenkonto der
Königsberghilfe Bonn e.V.
bei der Sparkasse KölnBonn
Konto-Nr.
20 023 941 BLZ 370 501 98,
IBAN: DE21 3705 0198 0020 0239 41 SWIFT-BIC: COLSDE33
Von höchster Ebene gab es Unterstützung für unsere Projekte.
Während seiner Amtszeit traf sich Pfarrer Wachowsky mit dem Oberbürgermeister der Stadt
Kaliningrad, Herrn Juri Sawenko, mit der stellvertretenden
Oberbürgermeisterin, Frau Morosowa und der Leiterin des Jugend- und
Sozialamtes, Frau Schatzki. Natürlich fällt uns sofort ins Auge,
dass im großen Sitzungssaal des Oberbürgermeisters ein Bild des
alten Königsberger Schlosses hängt!
Die Hilfsgütertransporte vom März und April 2006 sind gut
angekommen.
Wegen großer administrativer Schwierigkeiten und Kosten bei den
Hilfsgüter-Transporten über Land und über Wasser werden
wir keine Hilfsgütersammenlungen mehr durchführen. Wir haben
Wege gefunden, mit den Spendengeldern in Rußland selbst
Hilfsgüter einzukaufen.
Spendenkonto der
Königsberghilfe Bonn e.V.
bei der Sparkasse KölnBonn
Konto-Nr.
20 023 941 BLZ 370 501 98,
IBAN: DE21 3705 0198 0020 0239 41 SWIFT-BIC: COLSDE33
Bitte das Kennwort angeben für das Projekt, das Sie unterstützen.
Wir können allen Spendern versichern, dass die Spenden bei den
Menschen angekommen sind, für die sie bestimmt sind.
Zwei Vorstandsmitglieder der Königsberghilfe Bonn e.V. haben im Juni 2010 einen Besuch in
Königsberg / Kaliningrad gemacht,
um nach der Verwendung der Hilfsgüter zu sehen und die weiteren
Hilfen vorzubereiten. Sie haben sich sorgfältig vergewissert, dass
die Spendengelder die Menschen erreichen, für die sie gedacht sind.
Bitte bleiben Sie der Königsberghilfe treu. Viele Menschen im
Kalinigrader Gebiet brauchen nach wie vor unsere Hilfe. Die "Krise" hat
in Rußland weit schlimmere Folgen als (bis jetzt) bei uns in
Deutschland.